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	<title>Social Media Archive - Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</title>
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	<description>Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin</description>
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	<title>Social Media Archive - Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</title>
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		<title>Social Media und psychische Krankheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute ist in der Presse ein Interview mit mir erschienen, in dem es um psychische Krankheit und deren bewusste Sichtbarmachung auf Facebook und anderen Medien geht (Link siehe unten).Es freut mich, dass dieses Thema diskutiert wird, denn viele Menschen fürchten sich davor, als &#8222;deppert&#8220; abgestempelt zu werden, wenn sie von ihrer Krankheit erzählen. Dann bleibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="half-left">
<p>Heute ist in der Presse ein Interview mit mir erschienen, in dem es um psychische Krankheit und deren bewusste Sichtbarmachung auf Facebook und anderen Medien geht (Link siehe unten).Es freut mich, dass dieses Thema diskutiert wird, denn viele Menschen fürchten sich davor, als &#8222;deppert&#8220; abgestempelt zu werden, wenn sie von ihrer Krankheit erzählen. Dann bleibt das Problem aber unbehandelt oder man &#8222;behandelt&#8220; sich selbst, z.B. mit Alkohol.</p>
<p>Zwischen weltweiter Veröffentlichung des eigenen Zustandes und dem Verschweigen gibt es aber auch einen guten Mittelweg: sich seinen FreundInnen und Verwandten anzuvertrauen und professionelle Hilfe zu suchen.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/3852480/Man-legt-sich-als-jemand-fest-der-Probleme-hat?direct=3852479&amp;_vl_backlink=/home/leben/gesundheit/3852479/index.do&amp;selChannel=">&#8222;Man legt sich als jemand fest, der Probleme hat&#8220; « DiePresse.com</a>.</p>
</div>
<div class="half-right"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandrageroe.at/man-legt-sich-als-jemand-fest-der-probleme-hat-diepresse-com/">Social Media und psychische Krankheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandrageroe.at">Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</a>.</p>
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		<title>Podiumsdiskussion: Online-Flirts</title>
		<link>https://www.sandrageroe.at/femvital-am-20-10-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Geroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 18:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute durfte ich bei den femVital Mädchen- und Frauengesundheitstagen bei einer Podiumsdiskussion mitwirken, das Thema war &#8222;Online-Flirts: Das Kennenlernen im Internet&#8220; Mag.a Daniela Zimmer von der AK, Sabine und Herbert; Moderation Ricarda Reinisch Im Jugendalter &#8211; und wahrscheinlich auch später &#8211; besteht die Rolle des Internets u.a. darin,  mit vorhandenen und neuen Kontakten in Verbindung zu bleiben bzw. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandrageroe.at/femvital-am-20-10-13/">Podiumsdiskussion: Online-Flirts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandrageroe.at">Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute durfte ich bei den <a href="http://www.femvital.at/fem_vital/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>femVital</em> Mädchen- und Frauengesundheitstage</a>n bei einer Podiumsdiskussion mitwirken, das Thema war</p>
<h4><strong>&#8222;Online-Flirts: Das Kennenlernen im Internet&#8220;</strong></h4>

<a href='https://www.sandrageroe.at/wp-content/uploads/2013/10/DSC_4996_kl.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.sandrageroe.at/wp-content/uploads/2013/10/DSC_4996_kl-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.sandrageroe.at/wp-content/uploads/2013/10/DSC_4981_kl1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.sandrageroe.at/wp-content/uploads/2013/10/DSC_4981_kl1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>

<p class="text_klein" style="text-align: center;">Mag.a Daniela Zimmer von der AK, Sabine und Herbert; Moderation Ricarda Reinisch</p>
<p>Im Jugendalter &#8211; und wahrscheinlich auch später &#8211; besteht die Rolle des Internets u.a. darin,  mit vorhandenen und neuen Kontakten in Verbindung zu bleiben bzw. zu kommen. Das Gefühl, den zukünftigen liebsten Menschen nicht nur im engen täglichen Bewegungsraum (Arbeit, Schule, Freundeskreis&#8230;)  sondern auch weit außerhalb dieses Aktionsradius&#8216; kennenlernen zu können, bewegt Partnersuchende dazu, sich auf Singlebörsen umzusehen. Und wenn alles so wie bei dem an der Diskussion mitwirkenden Pärchen läuft, nämlich optimal, hat man in wenigen Monaten seine Daten wieder aus der Dating-Plattform entfernt, weil das erträumte Gegenüber gefunden wurde. Wenn der Erfolg jedoch ausbleibt, sollte man <span style="line-height: 1.5;">a) die eigene Selbstdarstellung (Foto, Motto und was sonst so dazugehört) und </span>b) die eigenen Erwartungen überprüfen.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p><span style="line-height: 1.5;">Und weil mich jemand darauf angesprochen hat &#8211; zur Auswahl der Plattform sei angemerkt:</span></p>
<p>Die meisten sind vertragsrechtlich in Ordnung, das Kleingedruckte sollte man dennoch immer lesen, vor allem bei kostenpflichtigen Angeboten. Ob man allerdings den &#8222;psychologischen Tests&#8220; trauen sollte, die versprechen, die zueinander Passenden zusammenzubringen, sei dahingestellt. Welche Theorie und welches Menschenbild hinter solchen Tests stecken &#8211; das wird selten erklärt. Dennoch begibt man sich durch das Akzeptieren solcher Nutzungsbedingungen in eine künstliche Atmosphäre, die an das Gewerbe von Kupplerinnen erinnert, von denen man in Dokumentationen aus vergangenen Zeiten oder weit entfernten Orten gehört haben mag. Vertrauensvoll beantwortet man Fragen nach Lieblingsspeisen und Reaktionsmustern, in der Hoffnung, so genau jenen Menschen zu treffen, der in dieser Sammlung von Eigenheiten tieferen Sinn verspürt. Aber ist alles so berechenbar? Kann man sich nicht auch in jemand völlig &#8222;Unpassenden&#8220; verlieben? Jemand, der nicht gerne wandert, John Irving nicht kennt und nicht ansatzweise soviel verdient wie man selbst?</p>
<p>In diesem Sinne: Online-Partnerbörsen sollte man nicht mit Auktionsplattformen oder Online-Shops verwechseln. Auch wenn alle &#8222;versprochenen&#8220; Eigenschaften zutreffen, muss sich das Gefühl noch lange nicht einstellen. Und umgekehrt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandrageroe.at/femvital-am-20-10-13/">Podiumsdiskussion: Online-Flirts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandrageroe.at">Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</a>.</p>
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		<title>Warum ins Narrenkastl schauen wichtig ist</title>
		<link>https://www.sandrageroe.at/warum-ins-narrenkastl-schauen-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Geroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 09:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehirnleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt schön nachvollziehbar, warum es so wichtig für unsere Gehirnaktivität ist, in das &#8211; meist abschätzig verwendete &#8211; &#8222;Narrenkastl&#8220; zu schauen, d.h. einfach mal gar nichts tun, aus dem Fenster schauen, vor sich hin täumen&#8230; Das schaut zwar dann verdächtig nach Faulenzen aus, dahinter verbirgt sich aber eine wichtige Leistung unseres Gedächtnisses. Ständige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandrageroe.at/warum-ins-narrenkastl-schauen-wichtig-ist/">Warum ins Narrenkastl schauen wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandrageroe.at">Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt schön nachvollziehbar, warum es so wichtig für unsere Gehirnaktivität ist, in das &#8211; meist abschätzig verwendete &#8211; &#8222;Narrenkastl&#8220; zu schauen, d.h. einfach mal gar nichts tun, aus dem Fenster schauen, vor sich hin täumen&#8230;</p>
<p>Das schaut zwar dann verdächtig nach Faulenzen aus, dahinter verbirgt sich aber eine wichtige Leistung unseres Gedächtnisses. Ständige Ablenkung durch Medien und Multitasking stehen dieser Funktion allerdings im Wege.</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://www.lizzynet.de/mach-mal-pause.php">LizzyNet.de &#8211; Mach mal Pause!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandrageroe.at/warum-ins-narrenkastl-schauen-wichtig-ist/">Warum ins Narrenkastl schauen wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandrageroe.at">Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</a>.</p>
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