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	<title>Gehirnleistung Archive - Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</title>
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	<description>Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin</description>
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	<title>Gehirnleistung Archive - Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</title>
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		<title>Morgenstund&#8216; hat Gold im Mund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Geroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2016 17:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehirnleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandrageroe.at/morgenstund-hat-gold-im-mund/">Morgenstund&#8216; hat Gold im Mund</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandrageroe.at">Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zu einem Artikel im heutigen KURIER durfte ich meine fachliche Meinung abgeben und freue mich über die Öffentlichkeit, die dieses Thema bekommen hat: hat Frau auch ohne Kinder eine Daseinsberechtigung? Immer mehr Frauen finden, ja! und trauen sich auch dazu zu stehen.<br />Der Mythos, dass Frauen nichts Schöneres kennen, als Kinder zu haben und mit ihren Kindern zu sein, hält sich hartnäckig. Nur wenige Frauen widerstehen diesem gesellschaftlichen Druck und wehren sich offen gegen die Reduzierung der Frau auf ihre Biologie.<br />Ob die Kinderlosigkeit gewollt ist oder ungewollt, stellt einen großen Unterschied dar. Ungewollt kinderlose Frauen haben häufig das Gefühl, dass ihnen etwas entgeht im Leben, und dass sie auf dieser Ebene versagen. Bewusst kinderlos gebliebene Frauen leiden nicht unter diesem Eindruck; sie genießen ihr Leben, so wie es ist.</p>
<p><a href="http://kurier.at/leben/jennifer-aniston-vollstaendig-mit-oder-ohne-kind/210.006.091" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zum Artikel</a></p>
<p>Warum man sich eher morgens als abends zum ersten Mal treffen sollte, dazu wurde ich heute für Ö3 befragt &#8211; dieses Thema passt gut zur gerade begonnenen Sommerzeit! Hier der kurze Ausschnitt zum Anhören:</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-1347-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://www.sandrageroe.at/wp-content/uploads/2016/03/Peter_u_Peter_OE329032016.mp3?_=1" /><a href="https://www.sandrageroe.at/wp-content/uploads/2016/03/Peter_u_Peter_OE329032016.mp3">https://www.sandrageroe.at/wp-content/uploads/2016/03/Peter_u_Peter_OE329032016.mp3</a></audio></p>
<p>In einer populären Radiosendung kann das Thema nur angerissen werden, aber natürlich ist der Vormittag auch die richtige Zeit für Prüfungen und alle anderen Arbeiten, die Genauigkeit und Schnelligkeit erfordern &#8211; das persönliche Optimum wird am ehesten in diese Zeit erreicht.<br />Wichtig: auf jeden Fall sollte man ausgeschlafen sein und sich genug Zeit geben, &#8222;in die Gänge zu kommen&#8220;. So gegen 10 Uhr sind dann die Voraussetzungen für erfolgreiches mentales Arbeiten am besten.</p>
<p>Ein erstes Date darf aber auch am Abend sein &#8211; wir wollen ja keinen optimierten Supermenschen kennenlernen, sondern ein authentisches Gegenüber, das auch mal müde oder schlecht drauf sein darf. Wie er oder sie sich bei weniger optimalen Bedingungen verhält, ist wahrscheinlich für eine mögliche Partnerschaft sogar interessanter!</p></div>
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		<title>Im Stimmungstief</title>
		<link>https://www.sandrageroe.at/im-stimmungstief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Geroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 10:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehirnleistung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: die Winterdepression zieht ihre Runden &#8211; eine wiederkehrende Reaktion auf den Lichtmangel, der sich durch eine Veränderung des Hormoncocktails im Gehirn auf das Befinden auswirkt. Man ist müder, weniger leistungsfähig, antriebslos und auch irgendwie melancholisch. Je nach Stärke und Auswirkung dieser Symptome auf das tägliche Leben wird eine psychische Störung diagnostiziert, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: die Winterdepression zieht ihre Runden &#8211; eine wiederkehrende Reaktion auf den Lichtmangel, der sich durch eine Veränderung des Hormoncocktails im Gehirn auf das Befinden auswirkt.</p>
<p>Man ist müder, weniger leistungsfähig, antriebslos und auch irgendwie melancholisch. Je nach Stärke und Auswirkung dieser Symptome auf das tägliche Leben wird eine psychische Störung diagnostiziert, die von Fachleuten behandelt werden sollte.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p>Für die meisten Betroffenen bleiben die Auswirkungen der Dunkelheit aber noch im &#8222;orangenen Bereich&#8220;, und die täglichen Aufgaben können alle noch erledigt werden, auch wenn man vielleicht etwas grantig und müde daherkommt.</p>
<p>Gut, wenn man sich jetzt Zeit für sich nehmen, Kerzen anzünden, Tee trinken und schöne Erinnerungen des vergangenen Jahres aktivieren kann. Dass auch Schokolade die Stimmung aufhellt, lernt man schon als Kind, und auch Erwachsene greifen jetzt besonders gern zu Süßigkeiten oder auch Alkohol &#8211; diese &#8222;Selbstmedikation&#8220; ist jedoch aus anderen Gründen nicht unbedingt ratsam.</p>
<p>Da bieten sich <strong>gesündere Formen der Selbsthilfe</strong> an: häufige Spazierengänge bei jedem Wetter, helles Licht in der Wohnung und im Büro, pikantes Essen und starke Gerüche (z.B. mit Ingwer, Knoblauch, Chili kochen oder Zimt, Zeder, Jasmin, Rose als ätherische Öle) wecken die Lebensgeister.</p>
<p>Auch kurze Kälteschocks können die Laune heben; wer es nicht glaubt, kann ja schnell mal barfuß die Post holen 😉</p>
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		<title>Warum ins Narrenkastl schauen wichtig ist</title>
		<link>https://www.sandrageroe.at/warum-ins-narrenkastl-schauen-wichtig-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Geroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 09:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gehirnleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnisleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt schön nachvollziehbar, warum es so wichtig für unsere Gehirnaktivität ist, in das &#8211; meist abschätzig verwendete &#8211; &#8222;Narrenkastl&#8220; zu schauen, d.h. einfach mal gar nichts tun, aus dem Fenster schauen, vor sich hin täumen&#8230; Das schaut zwar dann verdächtig nach Faulenzen aus, dahinter verbirgt sich aber eine wichtige Leistung unseres Gedächtnisses. Ständige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sandrageroe.at/warum-ins-narrenkastl-schauen-wichtig-ist/">Warum ins Narrenkastl schauen wichtig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sandrageroe.at">Psychologin Mag. Sandra Gerö, MA</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel beschreibt schön nachvollziehbar, warum es so wichtig für unsere Gehirnaktivität ist, in das &#8211; meist abschätzig verwendete &#8211; &#8222;Narrenkastl&#8220; zu schauen, d.h. einfach mal gar nichts tun, aus dem Fenster schauen, vor sich hin täumen&#8230;</p>
<p>Das schaut zwar dann verdächtig nach Faulenzen aus, dahinter verbirgt sich aber eine wichtige Leistung unseres Gedächtnisses. Ständige Ablenkung durch Medien und Multitasking stehen dieser Funktion allerdings im Wege.</p>
<p>Zum Artikel: <a href="http://www.lizzynet.de/mach-mal-pause.php">LizzyNet.de &#8211; Mach mal Pause!</a></p>
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