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Videokonferenz HowTo für PsychologInnen und PsychotherapeutInnen

Unterstützung beim Aufbau eines Internet-Angebots für die eigenen KlientInnen

Mit der Empfehlung, keine KlientInnen mehr in der Praxis persönlich zu empfangen, stellt sich für PsychologInnen und PsychotherapeutInnen sowohl in Institutionen als auch in der freien Praxis die Frage: was nun? Behandlung und Beratung über das Internet sind möglich, aber es fehlt an Infos und Instruktionen.

Ich unterstütze Sie gerne beim Aufbau einer Videochatverbindung mittels Infos, Test von Verbindungen und inhaltlichem Coaching für den Prozess.

Dauer der Beratung: ca. 1 Std.

Kosten: 60,- EUR /Beratung

Termine nach Vereinbarung.

Aktuelle Information

17. März 2020
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Online BeratungZu Ihrer Information: die  Psychologische Praxis bleibt weiterhin geöffnet.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen um das Coronavirus kann mit meinen Klienten und Klientinnen statt persönlicher Termine – wo möglich und gewünscht – eine direkte online Videokonferenz stattfinden bzw. auch aufs Telefon zurückgegriffen werden.

Da viele meiner KlientInnen die momentane Situation mit ihren Einschränkungen und Ungewissheiten als besonders belastend erleben, nehme ich meine Verantwortung wahr und halte die Psychologische Praxis offen für aktuelle Behandlungen und Termine.

Seit Ende April sind auch wieder persönliche Termine mit einem Mund-Nasen-Schutz möglich.

fachenquette

Die Herausforderungen der Neuen Medien und wie Psychologinnen dabei unterstützen können, war das Rahmenthema der Enquete „Social Media: Licht und Schatten aus psychologischer Sicht“ im September 2015. 

Als Kurzzusammenfassung könnte man sagen: es gibt viele Risiken, aber die Chancen und Vorteile der Mediennutzung überwiegen bei weitem. Sollte es doch einmal Probleme geben, begleiten wir Sie fachkundig bei der Lösung!

Hier der Veranstaltungsbericht

„Auf dem Videoportal YouNow übertragen Jugendliche ihren Alltag ins Netz. Das sorgt für Kritik – doch die Teenies sind meist überraschend vernünftig.“


Meine Meinung dazu ist heute als telefonisch geführtes Interview für den Online-KURIER erschienen:

http://kurier.at/lebensart/leben/younow-live-bericht-aus-dem-kinderzimmer/113.303.627#section-113331140

Heute ist in der Presse ein Interview mit mir erschienen, in dem es um psychische Krankheit und deren bewusste Sichtbarmachung auf Facebook und anderen Medien geht (Link siehe unten).Es freut mich, dass dieses Thema diskutiert wird, denn viele Menschen fürchten sich davor, als „deppert“ abgestempelt zu werden, wenn sie von ihrer Krankheit erzählen. Dann bleibt das Problem aber unbehandelt oder man „behandelt“ sich selbst, z.B. mit Alkohol.

Zwischen weltweiter Veröffentlichung des eigenen Zustandes und dem Verschweigen gibt es aber auch einen guten Mittelweg: sich seinen FreundInnen und Verwandten anzuvertrauen und professionelle Hilfe zu suchen.

„Man legt sich als jemand fest, der Probleme hat“ « DiePresse.com.

 

Für einen KURIER-Artikel wurde ich im Telefoninterview gefragt, was ich zu der neuen britischen Studie sage, die herausgefunden hat, dass Social Media möglicherweise die Sexualität in der Partnerschaft negativ beeinflusst.

Dazu vorweg: die zitierte Studie hat festgestellt, dass Paare vor 10 Jahren häufiger Sex hatten als heute. Sie sagt nicht, ob die sexuellen Begegnungen damals besser oder intensiver waren. Und sie sagt auch nicht, wodurch diese seit der Jahrtausendwende eingetretenen Veränderungen  bewirkt wurden – als eine der Möglichkeiten werden jedoch Social Media im Sinne von libidoschädlicher Schlafzimmerkost per Handy und Tablet thematisiert.

Man wollte nun von mir wissen, wie sich denn allgemein Social Media auf Paarbeziehungen auswirkt. Nun, genauso wie auf alle anderen Beziehungen: wenn es zur Vermeidungsstrategie wird, liegt was im Argen.

Podiumsdiskussion: Online-Flirts

20. Oktober 2013
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Heute durfte ich bei den femVital Mädchen- und Frauengesundheitstagen bei einer Podiumsdiskussion mitwirken, das Thema war

„Online-Flirts: Das Kennenlernen im Internet“

Mag.a Daniela Zimmer von der AK, Sabine und Herbert; Moderation Ricarda Reinisch

Im Jugendalter – und wahrscheinlich auch später – besteht die Rolle des Internets u.a. darin,  mit vorhandenen und neuen Kontakten in Verbindung zu bleiben bzw. zu kommen. Das Gefühl, den zukünftigen liebsten Menschen nicht nur im engen täglichen Bewegungsraum (Arbeit, Schule, Freundeskreis…)  sondern auch weit außerhalb dieses Aktionsradius‘ kennenlernen zu können, bewegt Partnersuchende dazu, sich auf Singlebörsen umzusehen. Und wenn alles so wie bei dem an der Diskussion mitwirkenden Pärchen läuft, nämlich optimal, hat man in wenigen Monaten seine Daten wieder aus der Dating-Plattform entfernt, weil das erträumte Gegenüber gefunden wurde. Wenn der Erfolg jedoch ausbleibt, sollte man a) die eigene Selbstdarstellung (Foto, Motto und was sonst so dazugehört) und b) die eigenen Erwartungen überprüfen.

Dieser Artikel beschreibt schön nachvollziehbar, warum es so wichtig für unsere Gehirnaktivität ist, in das – meist abschätzig verwendete – „Narrenkastl“ zu schauen, d.h. einfach mal gar nichts tun, aus dem Fenster schauen, vor sich hin täumen…

Das schaut zwar dann verdächtig nach Faulenzen aus, dahinter verbirgt sich aber eine wichtige Leistung unseres Gedächtnisses. Ständige Ablenkung durch Medien und Multitasking stehen dieser Funktion allerdings im Wege.

Zum Artikel: LizzyNet.de – Mach mal Pause!

Ich halte am 5. und 6.11.2013 einen Kurs auf der Campus Wien Academy – interessant für SozialarbeiterInnen, LeiterInnen einer sozialwirtschaftlichen (Nonprofit) Organisation, InteressentInnen für Weiterbildung im Bereich der Sozialen Arbeit.

Dabei geht es um Chancen und Herausforderungen –
Chancen:
• Transparenz und Dialog
• Kollaboration und Aktualität
• Wissensmanagement
• Ressourcenaktivierung und Bewusstseinsbildung

Herausforderungen:
• Community Management
• Rechtliche Aspekte
• Beteiligung (Digital Divide)

Mehr Infos: Campus Wien Academy